Das haben wir gemacht


Vorstand der RBFB will neue Zielgruppen ansprechen

In seiner letzten Sitzung hat sich der Vorstand der RBFB auf Ziele für die kommenden drei Jahre geeinigt. Ganz oben steht die Erhaltung der finanziellen und personellen Stabilität des Vereins. Deshalb müssen die Angebote der RBFb erhalten bleiben, wie beispielsweise die Freitagsgruppe, die Behindertengymnastik oder die Selbsthilfegruppe Seltene Krankheiten. Bis 2016 müssen aber auch vier neue Personen gefunden werden müssen, die bereit sind, im Vorstand mitzuarbeiten. Außerdem will der Vorstand darauf achten, neue Helferinnen und Helfer für das Bürgerfest im Stadtpark einzubinden. Der Verein will weiterhin möglichst wachsen und auch jüngere Menschen ansprechen. Deshalb sollen neue Angebote für chronisch kranke Menschen überdacht werden. Ganz zentral ist auch der Erhalt des Behinderten- und Seniorenfahrdienstes, den der Verein auch in den kommenden drei Jahren ehrenamtlich betreiben will. Es soll möglichst vermieden werden, ein neues Fahrzeug anschaffen zu müssen. Als weiteres Ziel möchte der Verein sich verstärkt dafür einsetzen, dass Barrieren im öffentlichen Raum beseitigt werden. Hier will er die öffentliche Hand und auch Private darin unterstützen, Barrieren zu finden und sinnvoll zu beseitigen.

Einkaufshilfe startet

Am 05.April wurde das Projekt "Einkaufshilfe für Ueberauer Bürger" offiziell gestartet. Ältere bzw. gehbehinderte Menschen werden zu Hause mit einem unserer Busse abgeholt und zum "EDEKA-Parkplatz" in Reinheim gefahren. Nach ca. 1,5 Stunden werden sie wieder nach Hause gefahren.
Aus versicherungstechnischen Gründen müssen diese Personen Mitglied bei uns sein.
Mehr Infos bei der Fahrdienstleitung Tel.: 06162/82443, Christa Balz Tel.: 06162/82591 (0160/99287653), Harald Zulauf Tel.: 06162/83479 oder Jörg Rupp Tel.: 06162/915198.
Mehr Infos siehe Link zum Beitrag der Hessenschau

Jahreshauptversammlung

Auf der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neu gewählt.
Mehr Infos siehe HIER

Einkaufshilfe für Ueberauer Bürger

Es soll ein Fahrdienst eingerichtet werden, der die Menschen freitags, nach telefonischer Anmeldung, von zuhause abholt und zum "Edeka-Parkplatz" nach Reinheim fährt. Nach anderthalb Stunden werden sie von dort aus wieder zu ihrer Wohnung zurückgefahren.
Um diesen geplanten Dienst in Anspruch nehmen zu können, ist eine Mitgliedschaft in der Bürgergemeinschaft notwendig. Zusätzlich wird je Hin- und Rückfahrt eine Kostenpauschale in Höhe von zwei Euro erhoben.
Gesucht werden noch ehrenamtliche Fahrer, die den Fahrdienst mit den beiden Mini-Bussen der Bürgergemeinschaft übernehmen. Wolfgang Bertrams (06162 3735, bertrams@ueberau.de) und Jörg Rupp (06162 915198, Rupp.joerg@gmail.com) informieren sie gerne und nehmen Anmeldungen entgegen.
Mehr Infos auch hier.

6. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen

Seit 2008 wird jährlich rund um den 29.Februar der Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen begangen.
Mehr Infos hier.

Behindertenparkplatz

Aus gegebenem Anlass hier die gesetzliche Reglung zum Benutzen von Behindertenparkplätzen.

Seitenanfang

Senioren- und behindertenfreundlicher Service

Viele Reinheimer Einzelhändler, Freiberufler und Handwerker bieten intelligente seniorengerechte Lösungen, Produkte und Dienstleistungen an, denken bei ihren Angeboten auch an die Bedürfnisse der Menschen mit Handicap. Wir wollen Anreize dafür schaffen, dass die Ausrichtung des Service auf Senioren- und behindertenfreundlichkeit von mehr Reinheimer Betrieben bewusst in ihr Konzept aufgenommen wird.

Die aus unserer Sicht vorbildlichen Geschäftsmodelle wollen wir fördern und unterstützen. Seniorenbeirat und RBfB haben einen 18 Punkte umfassenden Kriterienkatalog erstellt. Die Liste reicht von der freundlichen Ansprache über barrierefreien Zugang bis hin zum Lieferservice.

Oft sind es kleine Dinge, die für die älteren und gehbehinderten Menschen große Bedeutung haben, etwa eine Klingel dort, wo Treppenstufen für sie den Zugang unmöglich machen, oder eine Sitzgelegenheit im Verkaufsraum für die, die nicht lange stehen und gehen können.

Geschäfte, die bei der Aktion mitmachen und die Punkte der Checkliste erfüllen, sind an einem eigens dafür geschaffenen Aufkleber zu erkennen. Er zeigt die Reinheimer Kirchstraße und die Aufschrift: „Behinderten- und seniorenfreundlicher Service“.

Aufkleber Jörg Rupp, Franz Lajos (EDEKA-Markt) und Werner Eidebenz bei der Übergabe des Aufklebers

Ehrenamtlicher Fahrdienst mit mehr als 1.900 Fahrten/Jahr

In seinem ersten Jahr hat unser Ehrenamtlicher Behinderten- und Seniorenfahrdienst mehr als 1.900 Fahrten absolviert, davon 1.567 Fahrten für einzelne Mitglieder des Vereins. Mehr als 400 Fahrtaufträge sind zusätzlich für Gruppenfahrten beispielsweise zu Veranstaltungen der RBFB oder den Altennachmittagen absolviert worden. Das sind fast 37 Fahrten pro Woche. Vier ehrenamtliche Fahrer haben binnen des ersten Jahres mehr als 100 Fahrten absolviert, weitere vier Fahrer mehr als 75 Fahrten. Insgesamt konnten wir uns über die aktive Unterstützung von mehr als 20 Fahrerinnen und Fahrer freuen.

Das ist eine starke Leistung der ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer für die Menschen in Reinheim - Danke.

Wir suchen noch ehrenamtliche Fahrer

Für unseren Behinderten- und Seniorenfahrdienst suchen wir weiterhin ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, 2 bis 4 Stunden pro Woche Zeit zu investieren (gerne auch nur sporadisch), um älteren Menschen und Menschen mit Handicap zu helfen, ein wenig mobil zu bleiben.

Interessenten melden sich bitte Mo-Fr. unter 82443 oder unter 01577-1958580.

Jahreshauptversammlung 2012

Am 24.02.2012 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Mehr siehe Tagebuch.

JUMBO ist da

Seit Januar 2012 hat die RBFB zwei behindertengerechte Kleinbusse für den ehrenamtlichen Fahrdienst.

Ehrung der RBFB

Beim Neujahrsempfang der Stadt Reinheim wurde der RBFB für den seit einem Jahr bestehenden Fahrdienst für Behinderte und Senioren ausgezeichnet. Stellvertretend für alle ehramtlich tätigen Mitarbeiter und Fahrer nahmen Harald Zulauf (Fahrdienstleiter) und Jörg Rupp (1.Vorsitzender) die Ehrung entgegen.

Ehrung durch Bürgermeister Karl Hartmann und  Stadtverordnetenvorsteher Harald Heiligenthal

Europäischen Jahr für aktives Altern

Das Jahr 2012 ist zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen worden. Mehr dazu siehe hier.

Seitenanfang

Neue tickende Ampel

Wieder ein Schritt Richtung "Barrierefreiheit" in Reinheim. Die Ampel an der Darmstädter Straße 33 zwischen Engel-Apotheke/Drogerie und Teeladen/Pflegedienst Kärchner wurde blindengerecht ausgerüstet. Durch akustische Signale wird Blinden und Sehbehinderten nun signalisiert, wann sie gefahrlos die Straße überqueren können.

Die umgerüstete Ampel

Wir bedanken uns beim städtischen Ordnungsamt und Bürgermeister Hartmann für die intensive Unterstützung in dieser Sache, sowie beim Amt für Straßen- und Verkehrswesen in Darmstadt, das die Maßnahme durchführen ließ.

Inklusion (Einbeziehung, Dazugehörigkeit) in Wort und Tat

WORTE:
Zitat des Bundesministerium für Arbeit und Soziales: „Mit dem Nationalen Aktionsplan stößt die Bundesregierung einen Prozess an, der in den kommenden zehn Jahren das Leben der rund 9,6 Millionen Menschen mit Behinderung in Deutschland maßgeblich beeinflussen wird. Leitgedanke und zentrales Handlungsprinzip ist die Idee der Inklusion.“
„Inklusion als zentraler Gedanke der UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Thema, das die gesamte Gesellschaft angeht“, sagte Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen.


Deutscher Bundestag in Berlin

TATEN:
Der Deutsche Bundestag sagt die Veranstaltung „Menschen mit Behinderungen im Deutschen Bundestag" am 2. und 3.12.2011 ab, weil sich zu viele behinderte Menschen angemeldet haben – genauer gesagt zu viele Rollstuhlfahrer. Es wurden Behinderte eingeladen und dann wundert man sich, dass sie kommen wollen. Begründet wurde die Absage mit veranstaltungstechnischen Sicherheits- und Brandschutzbedenken.
Sind unsere Volksvertreter wirklich nicht in der Lage, eine solche Veranstaltung zu planen, oder wird nur ein Grund vorgeschoben, um dem Dialog mit behinderten Menschen auszuweichen? Es gibt Veranstaltungen, bei denen sich weit mehr Rollstuhlfahrer, ohne größere Probleme, an einem Ort treffen, wie z.B. die Paralympischen Spiele, der Heidelberger Rollstuhlmarathon 2011 (429 Athleten aus 17 Nationen). Auch Messen für behinderte Menschen, wie z.B. die „REHACARE Düsseldorf 2011“ (47.000 Besucher in 4 Tagen) zählen dazu. Hier ist das Sicherheitsrisiko besonders groß, da auch noch viele sehbehinderte oder blinde Menschen die Wege der Rollifahrer kreuzen.
Die Veranstaltung soll jetzt im Oktober 2012 stattfinden, wobei diesmal dafür gesorgt werden soll, dass die Zusammensetzung der einzuladenden Personen den Gegebenheiten der Räumlichkeiten im Bundestag entspricht. Man überlegt jetzt nicht, wie (oder besser wo) man die Veranstaltung mit Rollstuhlfahrern durchführen kann, sondern passt lieber die Gäste dem Ort an. Es werden also Rollstuhlfahrer ausgeladen.
Wie schon zitiert, wird der Aktionsplan der Bundesregierung das Leben der Menschen mit Behinderung maßgeblich beeinflussen – scheinbar leider nicht zum Positiven.
Wahrscheinlich wird bald auch der Deutsche Bundestag zum Sicherheitsrisiko – zu viele Politiker.
Den Originalbrief des Bundestages könnt Ihr hier lesen!
Der NDR hat in seiner Sendung "extra 3" über den Skandal berichtet.

In einem Schreiben an den Präsident des Deutschen Bundestages Herrn Norbert Lammert haben wir unser Bedauern über diese Vorgehensweise ausgedrückt (siehe hier).
Mehr bei Link zu ECHO online

Seitenanfang

Hauptgewinn
Rundflug über den Odenwald eingelöst.


Der auf dem Reinheimer Bürgerfest verloste Gutschein für einen Rundflug über den Odenwald ist Anfang August eingelöst worden. Vom Flugplatz Worms aus ging es eineinhalb Stunden über den vorderen Odenwald inklusive der zahlreichen Burgen und Schlösser sowie aller Reinheimer Ortsteile. Die RBFB dankt dem großzügigen Spender, Herrn Trinkaus, für seine Unterstützung.

Ueberau - „Unser Dorf hat Zukunft“

Beim Regionalentscheid Süd belegt Ueberau in der Kategorie A (mit Dorferneuerungsprogramm) den ersten Platz.
Bürgerschaftliche Aktivitäten und Selbsthilfeleistungen waren ein wichtiger Bewertungsaspekt. Auch wir präsentierten uns und unseren Fahrdienst auf einer Stellwand vor dem Sportheim der SG 1919. Ausserdem war unser rolligerechter Bus vor Ort. Die Bewertungskommission hat sich sehr interessiert mit unserem ehrenamtlich tätigen "Personal" unterhalten.

Stellwand der RBFB Unser rolligerechter Bus

Von 190 auf 300 in 15 Monaten

In den vergangenen Monaten konnten wir einen starken Mitgliederzuwachs verzeichnen. Mitte 2010 hatte der Verein noch weniger als 200 Mitglieder. Matthias Manske (49) ist unser 300. Mitglied.

Familie Manske und Jörg Rupp
Familie Manske und Jörg Rupp

Matthias Manske, Vater von drei Söhnen im Alter von 11, 15 und 17 Jahren, ist schon seit vielen Jahren unserem Verein verbunden. Er ist seit seiner Geburt stark sehbehindert und arbeitet, trotz seiner Behinderung, im öffentlichen Dienst als Leiter des Fachdienstes Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche. Seine Frau, die seit ihrer Jugend ebenfalls sehbehindert ist, versorgt derzeit den heimischen Haushalt.
Ihr jüngster Sohn Niklas hat aufgrund von Problemen rund um seine Geburt eine Halbseitenlähmung des Gehirns, eine sogenannte Cerebral-Parese erlitten. Niklas wird seit zehn Jahren zwei Mal die Woche vom Fahrdienst der RBFB zu therapeutischen Behandlungen nach Groß-Umstadt und Pfungstadt gefahren. "Der Fahrdienst der RBFB ist für uns eine große Hilfe, die es uns sehr erleichtert, unserem Sohn die notwendige Förderung zukommen zu lassen.", beschreibt Manske die Bedeutung der RBFB für seine Familie. Mehr bei Link zu ECHO online

Seitenanfang

Die Bürgergemeinschaft durch "Googeln" unterstützen!

Jetzt gibt es unter www.benefind.de eine neue Suchmaschine, mit der man die Bürgergemeinschaft unterstützen kann. Jedesmal, wenn man mit dieser Suchmaschine sucht, dann "spendet" man ihr ungefähr einen Cent, ohne selbst jemals etwas zu bezahlen - nur durch die Suche per www.benefind.de. Die Werbeeinnahmen dieser Suchmaschine gehen nämlich an bestimmte registrierte soziale Organisationen, darunter seit wenigen Wochen die RBFB.

Der Cent wird am Ende des Jahres als Spende der Betreiber der Suchmaschine an die RBFB gezahlt, weil ihr ein Teil der bereits erwähnten Werbeeinnahmen zugeführt wird. Man kannt gezielt der RBFB "spenden", wenn man sie als seine Hilfsorganisation auswählt.

Wie geht das? Ganz einfach: Gehe auf www.benefind.de. Dort siehst Du dann das grüne Etwas in der Mitte mit dem weißen Balken, der zur Eingabe des gesuchten Begriffes dient. Darunter steht etwas schlecht zu sehen: "Mit jeder einzelnen Web-Suche unterstützen Sie eine Hilfsorganisation Ihrer Wahl." Bitte da drauf klicken und dann unter "R" die Bürgergemeinschaft für Behinderte auswählen. Danach kannst Du schon loslegen mit dem "Googlen per Benefind" und dabei "Spenden" an die RBFB.

Bitte steige auf www.benefind.de um, unterstütze die Bürgergemeinschaft und sage es weiter, wie man per Suchmaschine die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte unterstützen kann.

Seitenanfang

JHV: RBFB ernennt Ehrenvorsitzende;
Zufriedener Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2010

Die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte hat auf ihrer Jahreshauptversammlung die ehemaligen Vorsitzenden Doris Schieck, Hertha Kärchner und Christel Sauer einstimmig zu Ehrenvorsitzenden ernannt, um ihnen für die vielen Jahre des intensiven ehrenamtlichen Engagements zugunsten der Menschen mit Handicap in Reinheim zu danken. Vorsitzender Jörg Rupp stellte fest, dass es an der Zeit sei, die Leistung der von der Ehrung überraschten drei ehemaligen Vorsitzenden entsprechend zu würdigen. Jede Einzelne habe zu ihrer Zeit den Verein in entscheidendem Maße vorangebracht und der gemeinsamen Sache vorbildlich gedient.

Übergabe von Präsenten an die Ehrenvorsitzenden und langjährige Mitglieder

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr erläuterte Vorsitzender Jörg Rupp die Ziele des Vorstandes für die Bürgergemeinschaft, die beispielsweise einen Zuwachs an Mitgliedern, den Erhalt des Fahrdienstes, die Modernisierung der Vereinsverwaltung, eine Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit und die Öffnung des Vereins nach außen beinhaltet. Vieles sei bereits erreicht worden, beispielsweise sei die RBFB in Internet und Facebook präsent. Besonders stolz sei man, berichtete Rechner Peter Ruhland, dass es gelungen sei, bis Ende 2010 auf 43 Neueintritte zu kommen, sodass man die Mitgliederzahl von 196 deutlich auf 223 steigern konnte. Dieser Trend habe sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Rupp ergänzte, dass man in gutem Kontakt mit anderen sozialen Vereinen und Selbsthilfegruppen stehe, besonders froh auch über die Gründung der Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" sei.

Eine große Herausforderung sei die Umstellung des Fahrdienstes auf ehrenamtliche Fahrer gewesen, die mittlerweile gut laufe. Beide verwiesen auf außerordentlich hohe Kosten für den rolligerechten VW-Bus, sodass die RBFB heute finanziell schlechter, aber immer noch sehr gut dastehe.

Die Jahreshauptversammlung beschloss auch eine Satzungsänderung, in der Ladungsfristen verkürzt und die Zahl der Vorstandsmitglieder flexibilisiert wurde. Deshalb wurden mit Brigitte Zulauf, Ellen Biegi und Friedrich Ahl drei zusätzliche Vorstandsmitglieder gewählt. Des weiteren wurden mehrere Mitglieder für 25-jährige Treue zum Verein geehrt. Vorsitzender Jörg Rupp bedankte sich bei allen, die die Bürgergemeinschaft im vergangenen Jahr unterstützt haben und gab einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft, in der die RBFB mit neuer Kraft ihre Aufgaben zugunsten von Senioren und Menschen mit Handicap erfüllen kann. Fotos von der JHV finden Sie auf der Seite Foto-Galerie im Unter-Menue links. 19.04.2013 "Gute Besserung"

Mit insgesamt 34 Personen hat die Freitagsgruppe das Lustspiel "Gute Besserung" des Rohrbacher Laientheaters besucht. Zwei Busse mit frei Fahrten und einige Privatautos brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Rohrbacher Rathaus, wo zwei große Tische für uns reserviert waren. In drei Akten zeigte das Stück auf vergnüglich-ironische Weise, wie es heute manchmal um das Verhältnis Arzt - Kassenpatient bestellt ist. Obwohl das Stück diesmal fast drei Stunden dauerte verbrachte die Freitagsgruppe erneut einen kurzweiligen und heiteren Abend in Rohrbach, der im kommenden Jahr sicherlich wiederholt werden wird.

24.03.2013 Grie Soß´ im Vereinsraum

Am Palmsonntag hatten wir zu unserem beliebten vorösterlichen Beisammensein mit Grie Soß´ und Kaffee und Kuchen eingeladen.

Bilder in der Galerie

23.03.2013 Lesung "Drei Worte auf einmal"

In der vollbesetzten Galerie im Hofgut las die Reinheimer Autorin Maria Knissel aus ihrem Roman „Drei Worte auf einmal“ und Stephan Völker spielte auf dem Saxofon. Der Roman erzählt die Geschichte zweier ungleicher Brüder. Der körperlich und geistig behinderte Klaus, der einfach nur als Mensch gesehen werden möchte und Chris, der Saxofonist, der für seinen Bruder kämpft und sich selbst und seine Musik dabei findet. Gespannt lauschten alle der Autorin und auch die Musikstücke von Stephan Völker verzauberten die Zuhörer.

Im Anschluss erzählte Stephan Völker, dessen Leben mit seinem behinderten Bruder die Grundlage des Buches ist, von seinen Erfahrungen und Maria Knissel erläuterte die Schwierigkeiten bei der Umsetzung in einen Roman. Das Buch ist eine Fürsprache für das Leben und dafür, auch Menschen mit Beeinträchtigungen nicht fallenzulassen. Stephan Völker betonte immer wieder die positiven, glücklichen Zeiten mit seinem behinderten Bruder. Einhellig herrschte die Meinung „Wir hätten noch stundenlang zuhören können“.

Bilder in der Galerie

Mehr Infos und 01.03.2013 Jahreshauptversammlung 2013

Vorsitzender Jörg Rupp bedankte sich in seinem Bericht ganz herzlich bei dem bisherigen Vorstand für die gute, vertrauensvolle und sehr erfolgreiche Arbeit. Sein besonderer Dank galt dem aus gesundheitlichen Gründen ausscheidenden Vorstandsmitglied Werner Weber. In den vergangenen drei Jahren ist es gelungen, den Verein deutlich zu stabilisieren und fast alle Ziele zu erreichen, die sich der Vorstand gesetzt hatte. Die Zahl der Mitglieder ist von rund 190 auf nun 345 gestiegen. Der Fahrdienst wurde zu einem Behinderten- und Seniorenfahrdienst ausgebaut, ein zweites Fahrzeug wurde angeschafft. Durch aktive Spendenwerbung ist es gelungen, die finanzielle Situation des Vereins ein Jahr früher als geplant über das Niveau bei Amtsübernahme im Jahre 2010 zu heben.

Jahreshauptversammlung 2013

Das Vereinsleben sei sehr stabil, die Behindertengymnastik und die Freitagsgruppe erfreuen sich regen Zulaufs. Mit den „Rolli-Reportern“ und der Selbsthilfegruppe „Seltene Krankheiten“ ist es außerdem gelungen, die Aktivitäten des Vereins zu erweitern. Das Reinheimer Bürgerfest ist alljährlich ein Höhepunkt in Reinheim und trägt wesentlich mit zum Erfolg des Vereins bei.

Der scheidende Rechner Peter Ruhland zog eine sehr gute Bilanz des vergangenen Jahres, in dem es gelungen ist, das Vereinsvermögen fast zu verdoppeln, sodass der Verein auf solider Grundlage in die Zukunft geht. Er wies aber auch auf die sehr hohen Kosten des Fahrdienstes hin.

Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes. Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Jörg Rupp und die Stellvertretende Vorsitzende Gabriele Buxmann. Neu in den Geschäftsführenden Vorstand gewählt wurden Brunhilde Wolf (Rechnerin) und Silke Grämer (Schriftführerin). Peter Ruhland und Harald Zulauf standen aus persönlichen Gründen nicht zur Wiederwahl ihrer Ämter zur Verfügung. Beide sind aber weiterhin als Beisitzer Mitglied im Vorstand. Wiedergewählt wurden auch: Friedrich Ahl, Ellen Biegi, Annemarie Kabel, Wilhelm Kabel, Lieselotte Mößinger, Hannelore Schüßler, Helma Weber und Brigitte Zulauf. Neu im Vorstand ist Ernst Wolf. Kassenprüfer wurden Gerda Ackermann, Uwe Grämer und Werner Göckel.

Geehrt wurden für 25-jährige Mitgliedschaft Anneliese Giebenhain, Waltraut Hollatz, Helma Weber und Manfred Schüßler. Nicht anwesend waren Ingrid Daum, Kunibert Führ, Roswitha Knust, Heidelore Rietenbach, Hans-Joachim Rietenbach, Erika Rückert, Margot Schwebel, Karen Tietzel und Werner Weber.

Mehr Bilder in der Galerie.

Seitenanfang

21.02.2013 (Plötzlich) Pflegebedürftig. Wo finde ich Hilfe?

Zusammen mit der ev. Kirche veranstalteten wir einen Vortragsabend. Mitarbeiter des Pflegestützpunktes Darmstadt/Dieburg und des Seniorenbüros berichteten über ihre Arbeit und die Hilfsmöglichkeiten.

04.12.2012 Leben auf Rädern

Zusammen mit der Klasse R8b der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule veranstalteten die Rolli-Reporter den Aktionstag "LEBEN AUF RÄDERN".

Die Klasse R8b im Rollstuhl
Mehr Informationen siehe HIER

28.11. - 01.12.2012 Berlin zum Zweiten

Die Bundestagsabgeordnete Patricia Lips (CDU) hatte Ehrenamtliche des Fahrdienstes und ihre Ehefrauen nach Berlin eingeladen. Mit dem Bus fuhren sie und 32 weitere Bürger des Landkreises zu ihrem Hotel in Berlin Wedding.

Die Reisegruppe

Am nächsten Tag besichtigten sie das Bundeskanzleramt und das Paul-Löbe-Haus, wo Frau Lips einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten gab. Nach dem Mittagessen bummelten viele, wetterbedingt, durch die überdachten Arkaden (ein großen Einkaufzentrum). Anschliessend stand noch die Besichtigung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas und der Besuch der hessichen Landesvertretung auf dem Programm.

Auswärtige Amt Reichstagt bei Nacht

Freitags ging es ins Auswärtige Amt, wo ausführlich über dessen Arbeit berichtet wurde. In diesem Zusammenhang wurde auch deutlich, wie sehr sich die einzelnen Außenminister in ihrer Amts- und Mitarbeiterführung unterscheiden, was man als Außenstehender überhaupt nicht erfährt. Nach dem Besuch des Bildungszentrums des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR ging es zum Mittagessen. Der Besuch des Bundestages, wo auch eine Debatte angehört werden konnte, wurde durch den Rundgang in der Glaskuppel gekrönt.

Blick in Plenarsaal In den Arkaden

Samstags wurde nach einer Rundfahrt durch Potsdam das ehemalige Stasigefängnis besichtigt. Die Führung machte ein ehemaliger Häftling, welcher die Grausamkeiten aus eigenem Erleben schilderte. Sein "Verbrechen": Er hatte im Ostseeurlaub ein Gebäude fotografiert, was nicht erlaubt war. Ihm war dies allerdings nicht bekannt.
Trotz des ständigen Regens war es eine schöne und sehr lehrreiche Informationsreise. Es war sehr interessant, einmal etwas hinter die Kulissen zu schauen. Alle waren und sind sehr beeindruckt und begeistert. "Einige Dinge in der Politik sehe ich jetzt mit ganz anderen Augen", sagte Dietrich Lenz.

Berlin ist von der Europäischen Kommission mit dem Access City Award 2013 geehrt worden.
Die Europäische Kommission zeichnet damit jedes Jahr am 3. Dezember eine europäische Stadt aus, die sich vorbildlich dafür einsetzt, Mobilitätsbarrieren für behinderte Menschen abzubauen.

Seitenanfang

07.11.2012 Infoveranstaltung (Plötzlich) schwerbehindert - was nun?

Überraschend viele Interessenten kamen zu dem Informationsabend im Hofgut. Herr Schäfer (Behindertenbeauftragte des Landkreises Darmstadt-Dieburg) erläuterte umfangreich wo und wie behinderte Menschen Hilfe bekommen und was dabei alles zu beachten ist. Ausführlich klärte er über die Einstufung der Behinderung und den Schwerbehindertenausweis und die darin enthaltenen Merkzeichen auf.

Besucher der Infoveranstaltung Besucher der Infoveranstaltung

Die vielen Fragen der Teilnehmer zeigten, dass ein starkes Interesse an den Themen vorhanden ist. Mehr Informationen und Kontaktadressen siehe HIER

Besucher der Infoveranstaltung

Oktober 2012 Information Multiple Sklerose

Am Oktobertreffen der Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" hat Frau Tamleh von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Beratungsstelle Darmstadt, ausführlich über die Arbeit der DMSG informiert. Die DMSG ist eine Selbsthilfeorganisation und Interessens- vertretung für MS-Kranke.

Gruppe Seltene Krankheiten

Die Informationen waren sehr interessant und alle waren sich einig, das man auch in Zukunft weitere Aktionen zusammen durchführen möchte.

10.09.2012 Reinheimer Kerb

Zum geselligen Beisammensein traf sich ein Teil der Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" auf der Reinheimer Kerb (Kirchweih).

Gruppe Seltene Krankheiten

August 2012 Ehrenamtliche des Fahrdienstes waren in Berlin

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Daniela Wagner (Bündnis 90/Die Grünen, Darmstadt) fuhren vier Ehrenamtliche des Fahrdienstes der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte und ihre Ehefrauen montags mit dem ICE nach Berlin. Vom Berliner Hauptbahnhof aus wurden sie bei hochsommerlichen Temperaturen im klimatisierten Bus des Bundespresseamtes zum Vier-Sterne Park Plaza Wallstreet Hotel mitten im Herzen Berlins gebracht.

Hauptbahnhof Berlin Kanzleramt

Am Dienstag folgte eine Große Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte. Danach ging es zum Mittagessen in den Osten Berlins, nach Lichtenberg, und anschließend nach Hohenschönhausen zur Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi.

Zellengang Hohenschönhausen

Dort wird gezeigt, wie unmenschlich die SED mit ihren Gegnern umging. Danach besuchten sie den Gendarmenmarkt, um im Deutschen Dom in der Ausstellung "Wege, Irrwege, Umwege" die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland nachzuvollziehen. Zum Abendessen waren sie beim Vietnamesen in der berühmten Wilhelmstraße gegenüber der Britischen Botschaft eingeladen. Abends ging es ins Nicolaiviertel, wo das Georgenbräu mit selbstgebrautem Bier lockte. Auf der anderen Seite der Spree konnten sie die beeindruckende Baustelle des Berliner Stadtschlosses an der Stelle sehen, wo früher der Palast der Republik stand.

Reichstagsgebäude Reichstagskuppel

Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück zum Bundesrat, anschließend in den Bundestag mit Besichtigung des Plenarsaals und einem Vortrag über Aufgaben und Arbeit des Parlaments. Das Gespräch mit der Abgeordneten fiel leider aus. Zu Mittag gegessen wurde im hochklassigen Restaurant „Theodor Tucher“ am Brandenburger Tor. Nachmittags folgte der Besuch des hochinteressanten Jüdischen Museums, das man besucht haben sollte. Anschließend Abendessen im Gartenrestaurant Brachvogel in Kreuzberg und noch einmal Nicolaiviertel.Am Donnerstag ging es zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Kudamm, wo man etwas einkaufen und bummeln konnte, bevor dann die Gruppe vom Berliner Hauptbahnhof aus den Heimweg antrat und abends wieder gut in Darmstadt ankam.

Brandenburger Tor
Seitenanfang

11.08.2012 Ausflug nach Bad Homburg

Die Sonne strahlte vom Himmel bei angenehmen Temperaturen, als sich die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte mit fast voll besetztem Bus auf nach Bad Homburg machte. Dort angekommen stellte eine kompetente und freundliche Stadtführerin Altstadt und Geschichte der alten Kurstadt vor, die Jahrhunderte lang Fürstensitz war.

Reisegruppe nach der Ankunft

Der Höhepunkt der Führung war sicherlich die evangelische Erlöserkirche, die auf Befehl des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. mit prachtvollen Mosaiken und hochwertigem Marmor im klassisch romanisch-byzantinischem Stil erst 1905 errichtet wurde. Aus der mondänen Zeit des Kaiserbades stammen noch viele der stattlichen Bürgerhäuser auch rund um den Kurpark, in dem an diesem Wochenende ein ganz besonderes Fest stattfand: Bad Homburg hat vor einhundert Jahren, 1912, erst den Titel "Bad" erhalten. Es war also allen etwas geboten, die Stadt auf eigene Faust für sich zu entdecken. Den Abschluss genoss man im guten Restaurant Birkenhof in Modautal-Lützelbach, wo wir sicher nicht zum letzten Mal eingekehrt sind. Mal sehen, wo es nächstes Jahr hingeht.

Mehr Bilder in der Fotogalerie


27.07.2012 Vorführung Rollstuhlsimulator "Vaalidate"

Eine Gruppe der RBFB hatte die Gelegenheit, den vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt entwickelten Rollstuhlsimulator zu besichtigen. Architektenpläne von geplanten Gebäuden werden in eine dreidimensionale Computerwelt verwandelt und man kann diese per Rollstuhl befahren. So können schon in der Planungsphase Hindernisse erkannt und Fehler vermieden werden. Barrierefreies Bauen wird somit leichter erreicht und nachträgliche, teure Umbauten werden vermieden.

H.Kamieth erklärt die Simulation
( © Fraunhofer IGD)


Dr. Konrad Baier (Leiter Unternehmens- kommunikation) und Dipl-Ing. Felix Kamieth (Projektentwickler) erklärten uns ausführlich die Entstehungsgeschichte und die Funktion der Simulation. Die Software soll noch weiter entwickelt werden, um einen möglichst wirklichkeitsnahen Eindruck zu vermitteln. Jeder, der wollte, konnte eine Testfahrt mit dem Simulator machen. H. Kamieth war dankbar für unsere Verbesserungsvorschläge aus der „Praxis von Rollstuhlfahrern“.

H.Kamieth erklärt die Simulation
( © Fraunhofer IGD)

Alle fanden die Vorführung sehr interessant und waren begeistert. Wir werden auch weiterhin das Projekt mit großem Interesse verfolgen. Wichtig ist es jetzt, Geldgeber zu finden, die das Vorhaben entsprechend unterstützen, damit es in die Praxis umgesetzt werden kann. Nochmals vielen Dank an das Fraunhofer IGD, das uns ermöglicht hat einen „Blick in die Zukunft“ zu machen.

Mehr Infos und bei sat1

Seitenanfang

23.06.2012 - Ausflug der AWO nach Andernach

Andernach

Einige unserer Mitglieder nahmen am Tagesausflug der AWO teil. Erst ging es nach Andernach. Nach dem Besuch des „Erlebniszentrums“, das über den Geysir informiert, ging es mit dem Schiff zum Namedyer Werth.

Auf dem Schiff Auf dem Schiff
Dort beobachteten sie den Ausbruch des mit 50 bis 50 Metern welthöchsten Kaltwassergeysirs. Die Eruptionsdauer beträgt acht Minuten. Zwischen den einzelnen Ausbrüchen vergehen 100 Minuten. Kohlendioxidgas treibt den Geysir an, vergleichbar mit einer geschüttelten Mineralwasserflasche.

Ausbruch des Geysir

13.05.2012 - Sommerfest der Bürgergemeinschaft

Im Stadtpark war wieder ordentlich was los. Bei schönem Wetter bevölkerten Hunderte den Park und liesen sich unterhalten und verwöhnen. Der Schirmherr, Herr Pfarrer Siegert würdigte die Arbeit der Bürgergemeinschaft, die in vorbildlicher Weise versuche den Alltag der Menschen mit Handycap zu erleichtern. Unser Vorsitzender Jörg Rupp begrüßte die Ehrengäste und bedankte sich bei allen unterstützenden Vereinen und im Besonderen bei den vielen ehrenamtlichen Helfern.

Alle sind eine Stadt

Der Ueberauer Rudolf Straub führte durch das Programm. Dagmar Kiefer-Roser zeigte orientalische Tänze, die thailändischen Tänzerinnen traten mit ihren bunten Kostümen auf und die Gruppe "Parkour" des TV 98 begeisterte mit atemberaubenden sportlichen Leistungen. Für das leibliche Wohl sorgten die Thai-Frauen am Grill und die Landfrauen mit ihrem, wie immer reichlich bestücktem Kuchenbüfett. Für die "kleinen" Besucher gab es zur Abkühlung auch Eis. Sie vergnügten sich auf dem Karussell, beim Filzen und div. Kinderspielen. Die Stadtjugendpflege hatte ein zusätzliches Programm für die Kinder vorbereitet. Die Tombolalose waren schnell verkauft. Immerhin winkte als Hauptpreis ein Rundflug über den Odenwald.

Alle sind eine Stadt

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die katholische Kirchenmusik und aus Spachbrücken der Spielmannszug und "Guggugg" Jürgen Poth. Der international erfolgreiche Sänger Alberto Colucci begeisterte die Menge mit "Momenti Italiani". Bis zum Ausklang des Festes sorgten die Saaldudler für Stimmung.

Alle waren sich einig, dass man sich am 19. Mai 2013 wieder im Stadtpark trifft.
Denn dann feiern wir unser 30-jähriges Jubiläum - wie immmer unter dem Motto:
ALLE SIND EINE STADT.

Mehr Bilder in der Fotogalerie

24.02.2012 - Jahreshauptversammlung

Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung gaben Rechner Peter Ruhland und Vorsitzender Jörg Rupp einen positives Rückblick. 2011 ist es gelungen, die Aktivitäten des Vereins bei weiterhin gesunder finanzieller Verfassung auszuweiten, z.B. durch die sehr aktive Selbsthilfegruppe Seltene Krankheiten, den Jahresausflug in den wunderbaren Luisenpark oder die Informationsveranstaltung "HörTour 2011" gemeinsam mit dem Gehörlosenbund.

Ein gutes Jahr betreiben Ehrenamtliche nun schon den Behinderten- und Seniorenfahrdienst, der Fahrdienstleitung und Vorstand immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Er ist nun mit zwei rolligerechten Fahrzeugen ausgestattet. Rupp dankte ganz herzlich allen Beteiligten, Unterstützern und auch dem Vorstand für ihre geleistete Arbeit.

Besonders erfreulich ist die sehr gute Entwicklung des Mitgliederbestandes. In 2011 sind 112 Menschen dem Verein beigetreten, sodass er jetzt mehr als 320 Mitglieder zählt. Weit mehr als die Hälfte davon sind Nichtbehinderte.

Für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Gudrun Bublitz, Hans und Helga Fritzen, Annemarie Kabel sowie Karlheinz Stahr.

Gudrun Bublitz, Jörg Rupp und Annemarie Kabel

Die vom Finanzamt angeregte Satzungsänderung wurde beschlossen. Bekannt gegeben wurden die für 2012 geplanten Aktivitäten des Vereins (siehe Termine). Im nächsten Jahr feiern wir unser 30-jähriges Bestehen (19.05.2013).

Seitenanfang

18.12.2011: Weihnachtsfeier

Mit weihnachtlicher Musik und Erzählungen feierten wir im Heinrich-Klein-Saal im Hofgut. Geehrt wurden langjährige Mitglieder. Ein besonderer Dank ging an die ehrenamtlich tätigen Fahrer. Für alle kam auch noch der Nikolaus, in Gestalt einer jungen Dame, und überbrachte Geschenke. Es war eine sehr gelungene Weihnachtsfeier. (siehe auch Foto-Galerie)

29.10.2011: DSB-Hörtour in Reinheim

Die "Hörtour 2011" des Deutschen Schwerhörigen-Bundes (DSB) war auf dem EDEKA-Parkplatz in Reinheim zu Gast. Von 9 bis 16 Uhr konnten die Besucher im Hörmobil des DSB einen kostenlosen Gehörtest machen lassen. Wir und der Gehörlosenbund, Ortsverband Reinheim hatten zu dieser Veranstaltung eingeladen. Auch die Hörgerätespezialisten von "Hörgeräte Bonsel" standen zu beratenden Gesprächen zu Verfügung.

Infostände vor EDEKA-Markt Interessierte Besucher im Gespräch

Das Interesse war groß und bei den Gesprächen hat sich gezeigt, dass es viele Menschen gibt, die Hörprobleme haben.

Seitenanfang
28.10.2011: Schorschehäuser Theatervorhang

Am Freitag besuchte eine Gruppe von uns die Vorstellung der Laienschauspieler der KSG Georgenhausen. Es hat allen sehr gut gefallen.

23.10.2011: DVD-Abend 2.Teil

Die Filmfans der "Seltenen" trafen sich wieder, um gemeinsam einen Film anzuschauen. Diesmal gab es sogar belegte Brote. Wie im Fernsehen: Wiederholung ist programmiert.

14.09.2011: Kaffeekränzchen

Der "harte Kern" der Seltenen traf sich im Cafe Grünewald (Nieder-Klingen) zur lustigen Plauderstunde. Die vielen verschiedenen Kuchen machen es nötig, dass noch weitere Besuche geplant werden - es war nicht möglich alle zu probieren.

27.08.2011: Fahrt in den Luisenpark

Rundum gelungen war war unser Ausflug nach Mannheim in den Luisenpark. Begeistert waren wir von den blühenden Blumenrabatten, den wunderbaren Spielplätzen und einem plätschernden Gebirgsbach. Viele interessante Tiere, wie Störche, Pfauen, Otter, Meerschweinchen, Pinguine konnten wir sehen. Auch das Schmetterlingsparadies war sehr interessant. Der Luisenpark bietet Erholung und Natur pur – eben „Alles im grünen Bereich“!

Mitglieder der RBFB beim Rundgang durch den Park Mitglieder der RBFB beim Rundgang durch den Park
Bei einer Rundfahrt mit dem "Bähnchen" bestaunten wir Bananenstauden, Ananaspflanzen, Feigen- und Olivenbäume und einen Khakibaum. Eine gemütliche Gondoletta-Fahrt auf dem Kutzerweiher vorbei an Flamingos und Enten machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Barsche im Weiher kamen zum Greifen nahe.
Die Zeit verflog viel zu schnell, sodass es unmöglich war, alle Bereiche zu erkunden und alle Angebote des Parks zu nutzen. Sehr gelobt wurde auch die Gaststätte "Zum Schleenhof" in Fürth i.O., in der wir zum gemeinsamen Abschluss einkehrten. Allgemein herrschte die Meinung: In den Luisenpark kommen wir wieder!

23.08.2011: DVD-Abend

Ein Teil der "Seltenen" traf sich zum gemeinsamen Anschauen eines Filmes. Es war ein sehr netter und lustiger Abend - Alle sind für eine Fortsetzung.

Seitenanfang
14.07.2011: Vorstandssitzung

Der Vorstand hat sich dafür ausgesprochen, eine Blinden- und Sehbehinderten - Selbsthilfegruppe zu gründen. Diese soll zum Ziel haben, den Austausch von Sehbehinderung Betroffener untereinander zu intensivieren, gemeinsame Unternehmungen zu ermöglichen und Anregungen zu geben, wo im öffentlichen Raum Veränderungen notwendig sind, damit Blinde und Sehbehinderte sich dort besser zurecht finden können. Interessenten wenden sich bitte an Jörg Rupp 01577-1958580.

Die Stadt hat mitgeteilt, dass die Behindertengymnastik weiterhin mittwochs ab 18:30 Uhr im Bürgerhaus Ueberau stattfinden kann. Auch die Situation im Fahrdienst hat sich weiter verbessert, es wird aber nach wie vor eine zusätzliche Person für die Fahrdienstleitung gesucht. Die neue barriereärmere Homepage wurde als gelungen bewertet.

Des Weiteren hat der Vorstand die Aktivitäten für das zweite Halbjahr 2011 geplant. Sehr begrüßt wurde der schon jetzt erfreulich große Zuspruch für den Ausflug in den Mannheimer Luisenpark am 27.08.2011.

Gemeinsam mit dem Gehörlosen-Ortsverband wird die RBFB am 01.10.2011 mit Hilfe der "Hörtour 2011" des Deutschen Schwerhörigenbundes darauf hinweisen, wie viele Menschen hörgeschädigt sind und welche Folgen das mit sich bringt.

Am 28.10.2011 steht der gemeinsame Besuch der Premiere des »Schorschehäuser Theatervorhanges« an. Die diesjährige Weihnachtsfeier der RBFB findet am 09.12.2011 ab 15 Uhr statt.

Seitenanfang
22.05.2011: Sommerfest der Bürgergemeinschaft

Hassemer hatte eigens für dieses Fest einen auswärtigen Termin abgesagt, um mit der Bürgergemeinschaft mitzufeiern, deren Arbeit er nachdrücklich würdigte. Die christliche Forderung „Einer trage des anderen Last“ werde hier in der Praxis gelebt, einer sei für den anderen da getreu dem Motto der Bürgergemeinschaft „Alle sind eine Stadt“.

Vorsitzender Jörg Rupp konnte unter den zahlreichen Gästen auch die Erste Kreisbeigeordnete Rosmarie Lück, Reinheims Stadtverordnetenvorsteher Harald Heiligenthal und den Ersten Stadtrat Hans Heckel willkommen heißen, dazu die drei Ehrenvorsitzenden der RBFB, Doris Schieck, Hertha Kärchner und Christel Sauer. Für letztere wurde dieses Sommerfest zu einem besonderen Tag, denn ihr überreichte die Erste Kreisbeigeordnete den Ehrenbrief des Landes Hessen. Die Dreiundsechzigjährige erhielt ihn unter anderem auch dafür, dass sie die Bürgergemeinschaft zwölf Jahre lang leitete. Rosemarie Lück würdigte die ehrenamtliche Arbeit von Christel Sauer, die sich trotz eigener körperlicher Beeinträchtigungen ihr Durchsetzungsvermögen erhalten habe. Für die Stadt Reinheim gratulierte Harald Heiligenthal, der ebenfalls die vorbildliche Arbeit von Sauer hervorhob. „Bleibe so, wie wir dich seit Jahren kennen“, so Heiligenthal.
Ausführlicher Bericht: Link zu ECHO online

Das Programm des Sommerfestes, durch das der Ueberauer Rudolf Straub nun schon seit drei Jahrzehnten führt, wurde wieder gestaltet von zahlreichen Reinheimer Vereinen. Den Auftakt machten die Katholische Kirchenmusik und der Chor „voCapella“. Der TV 88 Reinheim hatte die Turnerjugend geschickt, der Spielmannszug Ueberau und das Odenwald-Duo sorgten für weitere musikalische Unterhaltung. Eine thailändische Tanzgruppe brachte mit ihren zwei Auftritten fernöstliches Flair in diesen Nachmittag. Einen großen Auftritt hatte Showstar Alberto Colucci. Reinheims wohl bekanntester Italiener riss die Zuhörer mit seinen bekanntesten Songs mit.

Plakat Alberto Colucci

International war an diesem Sonntag auch die Küche. Natürlich gab es die beliebten Grillwürstchen. Aber auch die schmackhaften Spieße der Reinheimer Thai-Gruppe fehlten nicht, und Frauen des Ausländerbeirats erweiterten mit internationalen Spezialitäten die Speisekarte. Außerdem hatten die Landfrauen in einem Zelt ein großes Kuchenbüfett aufgebaut, vor dem sich die Gäste stauten.

Kaffee- und Kuchenstand der Landfrauen Stand der Thai-Gruppe
Mehr Bilder in der Fotogalerie

Reichhaltig war auch das Kinderprogramm. Die Stadtjugendpflege hatte eine Bastel- und Töpferecke eingerichtet, die Nieder-Ramstädter Diakonie einen Eisstand geschickt. Die Bürgergemeinschaft lud zu verschiedenen Spielen ein, ein Flohmarkt war aufgebaut und auf der großen Wiese konnten die Kleinen reiten oder mit der Kutsche fahren.

Sehr zufrieden zeigte sich der Vorstand der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte mit Verlauf und Ergebnis des Festes. Das Wetter stimmte, es herrschte eine gute Stimmung, die Gäste waren sehr zufrieden und auch das finanzielle Ergebnis gab Anlass zur Freude, sodass die Arbeit der RBFB für ein weiteres Jahr mehr als gesichert ist. Der Vorstand dankt ganz herzlich allen Spendern und Unterstützern, den Musikern, Turnern und Tänzern, vor allem aber allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die ein solches Fest nicht zu stemmen wäre.
Mehr bei

Seitenanfang
19.02.2011: "Rolli-Reporter" besuchten Seniorendienstleistungszentrum Gersprenz

Die "Rolli-Reporter" der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte besuchten am Samstag, 19.02.2011 das Gersprenz-Seniorendienstleistungszentrum in der Willy-Brandt-Straße. Die auf Rollstuhl und Rollator angewiesenen Personen sahen sich in und um die Anlage an, ob dieser für Menschen mit Handicap vorgesehene öffentliche Raum rolligerecht ist und wo Verbesserungen sinnvoll und notwendig wären. Genauer betrachtet wurden Parkplätze, Behindertenparkplätze, Wege und Türen. Mehr Infos und Bilder des Besuchs finden Sie hier

Seitenanfang
18.02.2011 Jahreshauptversammlung
Reinheimer Bürgergemeinschaft ernennt Ehrenvorsitzende; Zufriedener Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2010


Die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte hat auf ihrer Jahreshauptversammlung die ehemaligen Vorsitzenden Doris Schieck, Hertha Kärchner und Christel Sauer einstimmig zu Ehrenvorsitzenden ernannt, um ihnen für die vielen Jahre des intensiven ehrenamtlichen Engagements zugunsten der Menschen mit Handicap in Reinheim zu danken. Vorsitzender Jörg Rupp stellte fest, dass es an der Zeit sei, die Leistung der von der Ehrung überraschten drei ehemaligen Vorsitzenden entsprechend zu würdigen. Jede einzelne habe zu ihrer Zeit den Verein in entscheidendem Maße vorangebracht und der gemeinsamen Sache vorbildlich gedient.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr erläuterte Vorsitzender Jörg Rupp die Ziele des Vorstandes für die Bürgergemeinschaft, die beispielsweise einen Zuwachs an Mitgliedern, den Erhalt des Fahrdienstes, die Modernisierung der Vereinsverwaltung, eine Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit und die Öffnung des Vereins nach außen beinhaltet. Vieles sei bereits erreicht worden, beispielsweise sei die RBFB in Internet und Facebook präsent. Besonders stolz sei man, berichtete Rechner Peter Ruhland, dass es gelungen sei, bis Ende 2010 auf 43 Neueintritte zu kommen, sodass man die Mitgliederzahl von 196 deutlich auf 223 steigern konnte. Dieser Trend habe sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Rupp ergänzte, dass man in gutem Kontakt mit anderen sozialen Vereinen und Selbsthilfegruppen stehe, besonders froh auch über die Gründung der Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" sei.

Eine große Herausforderung sei die Umstellung des Fahrdienstes auf Ehrenamtliche Fahrer gewesen, die mittlerweile gut laufe. Beide verwiesen auf außerordentlich hohe Kosten für den rolligerechten VW-Bus, sodass die RBFB heute finanziell schlechter, aber immer noch sehr gut dastehe.

Die Jahreshauptversammlung beschloss auch eine Satzungsänderung, in der Ladungsfristen verkürzt und die Zahl der Vorstandsmitglieder flexibilisiert wurde. Deshalb wurden mit Brigitte Zulauf, Ellen Biegi und Friedrich Ahl drei zusätzliche Vorstandsmitglieder gewählt. Des weiteren wurden mehrere Mitglieder für 25-jährige Treue zum Verein geehrt. Vorsitzender Jörg Rupp bedankte sich bei allen, die die Bürgergemeinschaft im vergangenen Jahr unterstützt haben und gab einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft, in der die RBFB mit neuer Kraft ihre Aufgaben zugunsten von Senioren und Menschen mit Handicap erfüllen kann. Bilder sind >hier<

Seitenanfang
31.01.2011: Startschuss für den Reinheimer Senioren-Fahrdienst

Am Montag, dem 31.01.2011, 10 Uhr ging es los: Gemeinsam mit Bürgermeister Karl Hartmann und Gästen gab der Vorstand der Bürgergemeinschaft um den Vorsitzenden Jörg Rupp den Startschuss für den Reinheimer Behinderten- und Seniorenfahrdienst.

von links nach rechts: RBFB-Fahrdienstleiter Harald Zulauf, Christa Balz (RBFB), Bürgermeister Karl Hartmann, Gerda Ackermann (RBFB), Stadtverordneter Hans-Jürgen Köttner, Jörg Rupp, Vorsitzender der RBFB
Mehr Informationen auf der Seite Fahrdienst

26.11.2010 Die doppelte Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier fand dieses Mal am Freitag, dem 26.11.2010, 15 bis 19 Uhr im Hotel & Gästehaus Landhaus Am Wembach in Reinheim statt. Vorsitzender Jörg Rupp konnte fast 70 Mitglieder und Unterstützer begrüßen. Durch den unerwartet großen Zuspruch musste ein zweiter Raum belegt werden, wodurch im Grunde auch zwei Mal gefeiert wurde. Zwei Mal wurden die weihnachtlich-besinnlichen Vorträge gehalten, zwei Mal der neue Zivi Tahmim Naim vorgestellt und zwei Mal die Akkordeon-begleiteten Weihnachtslieder gesungen. Aber das bedeutete letztlich auch die doppelte Freude. Zur Festigung der Weihnachtsstimmung traf es sich gut, dass direkt zu Beginn der Feier Schneefall einsetzte, weiße Weihnachtsfeier gelungen. Glücklicherweise hatte der Nikolaus genug Geschenke mitgebracht, sodass niemand mit leeren Händen dastehen musste. Vorsitzender Jörg Rupp freute sich besonders über die Teilnahme einer Delegation des Gehörlosen-Ortsverbandes Reinheim und Odenwald sowie der Vertreter der Selbsthilfegruppe Schaufensterkrankheit und des VdK. Am Ende konnten alle gestärkt von leckerem Kuchen und einem schmackhaften Abendessen den Heimweg durchs winterliche Reinheim antreten. Unser Dank gilt allen, die zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen haben.
Seitenanfang

23.09.2010: Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" gegründet

Im Rahmen der RBFB hat sich eine Selbsthilfegruppe "Seltene Krankheiten" gegründet. Hier treffen Menschen zusammen, die aufgrund ähnlichen Schicksals großes Verständnis und eigene Erfahrungen aus dem Leben mit einer seltenen Krankheit mitbringen. Die SHG soll eine Art "Leuchtturm" für ihre Mitglieder sein, an dessen Licht sie sich orientieren und mit dessen Hilfe sie den richtigen Weg im Umgang mit ihrer Krankheit finden können. Die Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat um 18 Uhr im Vereinsheim der RBFB im Hofgut Reinheim. Zur Sprecherin wurde Helga Schäfer-Otto aus Reinheim-Georgenhausen gewählt, Tel. 06162-6514.

21.08.2010: Jahresausflug der RBFB nach Frankfurt am Main

Wir fuhren mit dem bequemen Reisebus der Firma Ungermann in den Frankfurter Zoo, anschließend machten wir eine kleine Dampferfahrt auf dem Main. Um 11:00 Uhr ging es vom Bahnhof Reinheim aus los.

Erste Station war der Frankfurter Zoo, wo wir gegen 12 Uhr eintrafen. Nach den Formalitäten konnte jeder nach Herzenslust den Zoo erkunden. Um 15:30 Uhr starteten wir dann zum Main, um dort den Ausflugsdampfer "Wappen von Frankfurt" zu betreten und die Skyline von Frankfurt vom Wasser aus zu bewundern. Den Abschluss bildete der gemeinsame Besuch der Gaststätte "Erbach-Schönberger Hof" in Wersau. Um 19:45 Uhr waren wir dann wieder zuhause. Fotos dazu demnächst hier.

Der Ausflug wurde sehr gut angenommen und allgemein als gelungen empfunden, sodass wir auch im kommenden Jahr einen solchen größeren Ausflug machen wollen. Die näheren Einzelheiten finden Sie zu gegebener Zeit hier und in der Presse.

Therapeutisches Reiten bei der Reinheimer Bürgergemeinschaft

Die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte hat im Jahr 2010 wieder therapeutisches Reiten für Behinderte oder nichtbehinderte Kinder und Jugendliche angeboten. Ziel war es, den Umgang mit dem Pferd zu erlernen und ggf. einen Einstieg in die Reiterei zu finden. Leiter der geführten Ritte war ein ausgebildeter Pädagoge mit dem Spezialgebiet Voltigiertherapie. Die Übungsstunden fanden alle vierzehn Tage Montags 17 Uhr bis ca. 18:30 Uhr in der Bruchmühle in Nieder-Ramstadt statt. Begleitung durch nahestehende Personen war möglich, ebenso der Transport mit dem vereinseigenen Behindertenbus von Reinheim nach Nieder-Ramstadt und zurück. Bei einer Teilnahme fielen Kosten an, die i.d.R. zur Hälfte von der Bürgergemeinschaft übernommen wurden.
Seitenanfang

30.06.2010: Sommerpause einläuten

Wir waren Eis essen, um die Sommerpause bei bestem Wetter gemeinsam lecker zu beginnen.

19.06.2010: Besuch bei den Freunden in Fränkisch-Crumbach

Unsere Freunde von der Handicap-Abteilung des TV Fränkisch-Crumbach feierten ihr 25-jähriges Jubiläum. Natürlich hat eine Delegation der RBFB unter Leitung der Stellvertretenden Vorsitzenden Gabriele Buxmann unsere Freunde in Fränkisch-Crumbach besucht und die Grüße des Vorstandes der RBFB verbunden mit den besten Wünschen überbracht. Wir Reinheimer erlebten eine wunderbare Veranstaltung und waren sehr beeindruckt von den vielfältigen sportlichen Aktivitäten des TV Fränkisch-Crumbach. Wir werden den Kontakt zu unseren "fränkischen" Freunden weiter pflegen und freuen uns auf eine Vorführung der Handicap-Abteilung auf unserem nächsten Sommerfest.

11.06.2010: Gemeinsam Essen gehen

Die Freitagsgruppe war gemeinsam in Wersau in der Gaststätte "Erbach-Schönberger Hof" zum essen und alle haben diesen Ausflug sehr genossen.
Seitenanfang

16. Mai 2010: Sommerfest im Reinheimer Stadtpark

Es gab nette Leute, gekühltes Faßbier, gepflegte Weine aus der Region, alkoholfreie Getränke zu moderaten Preisen, Bratwürstchen, thailändische Spieße, verschiedene Kinderspiele, Ponyreiten, eine große Tombola und folgendes Musik- und "Show"-Programm: Zu Beginn spielte die KKM für uns auf. In deren Pause tanzten und sangen gegen 14:15 Uhr die Kinder des Goldmann-Kindergartens, um ca. 15:30 Uhr spielte der Spielmannszug der FFW Spachbrücken. Danach trat die Aerobic-Jugend des SV 45 Reinheim auf gefolgt von den "Georgenhäuser Schoppeamsele" und den "Saaldudlern". Es war ein rundherum gelungenes Fest an einem der wenigen Sonnentage im Mai. Wir waren erfreut über sie Vielzahl unserer Gäste und die großartigen Auftritte der Bands, Sänger und jungen Tänzerinnen und Tänzer. Sehr froh waren wir auch über die erstmalige Teilnahme der Reinheimer Wohngruppe der Nieder-Ramstädter Diakonie und das großartige Kinderprogramm der Stadtjugendpflege. Schirmherr war Landrat Klaus-Peter Schellhaas. Wir freuen uns schon heute auf das Reinheimer Bürgerfest im kommenden Jahr 2011. Fotos gibt's in der Foto-Galerie (unterstrichenen Text anklicken), der Artikel im Darmstädter Echo kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden Danke! Herzlichen Dank allen unseren Unterstützern, insbesondere

allen Helferinnen und Helfern innerhalb und außerhalb der RBFB
den Landfrauen in ganz Reinheim
der Freiwilligen Feuerwehr
dem DRK
der Stadt Reinheim und ihren Beschäftigten
dem Pächter des Hofgutes, Herrn Sascha Baumgart
den Aquarienfreunden
den Damen um Yupin Schürer und Manit Krämer
Heinrich Kilian
der Kolpingfamilie und der Katholischen Kirchengemeinde
der Selbsthilfegruppe AVK um Herrn Siegfried Auerbach
Herrn Vonderschmidt und seinen Pferdchen
Jutta Kirsch und der Jugendförderung der Stadt Reinheim
den Reinheimer Bäckern und Metzgern
den Musikern der KKM
den Kindern und Erzieherinnen des Dr.-Jacob-Goldmann-Kindergartens
dem Spielmannszug der FFW Spachbrücken
der Aerobic-Jugend des SV 45 Reinheim
den Georgenhäuser Schoppeamsele
den Saaldudlern
Herrn Rudolf Straub
allen unseren Spendern
Heinrich Trinkaus, Reinheim
der Fa. Eisner, Mietwagen, Reinheim
Herrn Pfarrer Siegert
dem Vorstand der RBFB
Christel Sauer
unserem Zivi Jonas Richter
unserem Schirmherrn
allen unseren Gästen
Hans-Werner Grünewald für die Erstellung der Homepage
allen, die uns geholfen haben und die wir hier vergessen haben. Wir bitten um Vergebung!

07. Mai 2010 Ausflug nach Rohrbach

Die "Freitagsgruppe" der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte e.V. (RBFB) fuhr gemeinsam ins Bürgerhaus nach Rohrbach. Zu der Theatervorstellung, die uns sehr gefallen hat gibt es einige Bilder in der Foto-Galerie.