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Die Rolli-Reporter ermitteln...

LOGO Rollireporter  Die Rollireporter Hella, Ellen und Florian im EinsatzLOGO Rollireporter
Beim nächsten Fotoshooting bitte etwas ernsthafter und trauriger.
Ihr seid doch schliesslich behindert!

Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, stehen allzu oft vor unüberwindlichen Hindernissen.

Hinweisschild Behindertentoilette Treppe nach unten

In einem Leserbrief im Odenwälder Volksblatt wurde über einen Rolli-Ausflug in Reinheim berichtet. Das war die "Geburtsstunde" der "Rolli-Reporter", die auf Hindernisse aufmerksam machen und die Verantwortlichen um Abhilfe bitten.


Für Fragen oder auch Hinweise auf in Reinheim vorhandene Probleme schreibt eine Mail an
Logo Mail Rolli-Reporter(at)t-online.deLogo Mail
Wir nehmen auch gerne Kritik und noch lieber Lob entgegen.

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen,
sondern mit den Augen die Tür zu finden.


18.05.2014 Sommerfest
Link zu YOU TUBE Sommerfest 2014
07.12.2012 Evangelische Kirche Ueberau

Rolli-Reporter und Bauausschuss vor der Kirche

Nachdem die Kirchensanierung in Ueberau fast fertig ist, wurden wir von Frau Pfarrerin Obermann gebeten, den Zugang zur Kirche zu "begutachten". Zusammen mit dem Bauausschuss machten wir uns ans Werk. Wir konnten sicher einige gute Ratschläge geben.

04.12.2012 LEBEN AUF RÄDERN

Logo Rolli-Reporter Link zur DKSS

Zusammen mit der Klasse R8b der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule führten wir den Aktionstag „Leben auf Rädern“ durch. Wir erzählten unsere Lebensgeschichte, berichteten über unsere Erkrankungen und unsere Erfahrungen im Rollstuhl. Die vielen Fragen der Schüler zeigten, dass ein großes Interesse an dem Thema besteht. Auch das an seltenen Erkrankungen leidende Menschen kaum einen Arzt finden der ihre Krankheit kennt, dass diese Erkrankungen kaum erforscht werden und dass die Pharmaindustrie keine Medikamente entwickelt, weil sich dies bei so wenigen Patienten nicht lohnt, war für viele Schüler neu. Wir machten klar, dass wir genauso ein freies, ungezwungenes Leben führen wollen, wie jeder anderer auch. Wir wollen doch auch Spaß am Leben haben.

Hügeliger Weg Slalomkurs

Anschließend ging es zur „Fahrschule“ in die Turnhalle. In 12 von der Oratho GmbH in Offenbach kostenlos zur Verfügung gestellten Rollis konnten die Schüler erste Erfahrungen im Rollstuhl sammeln. Hindernisse mussten umfahren werden und ein Podest simulierte einen Bürgersteig. Ein hügeliger Weg war mit Hilfe von Turnmatten und Teppichen aufgebaut worden und die Schüler stellten schnell fest, dass er nur beschwerlich zu befahren ist. Einen Gegenstand vom Boden aufzuheben und eine Tür zu öffnen gehörten ebenfalls zu den Übungen. Auch die Klassenlehrerin, Frau Schieck, musste erkennen, dass das Fahren eines Rollstuhles nicht ganz so einfach ist.

Hügeliger Weg Startklar für die Rundfahrten

In Gruppen aufgeteilt, ging es dann auf Rundfahrt. Jedes Team bestand, im Wechsel, aus einem Rollstuhlfahrer und einer Begleitperson. Aufgaben, wie z.B. etwas in der Schulküche kochen, den Physikraum auf Barrierefreiheit überprüfen, die „Apotheken-Umschau“ in der Schillerapotheke holen oder im EDEKA-Markt einkaufen mussten gelöst werden. Auch der Besuch der Volksbank und am Bahnhof eine Fahrplanauskunft am Automat zu erstellen standen auf dem Programm. Alle merkten schnell, dass ein Rollstuhlfahrer alleine kaum eine Chance hat die gestellten Aufgaben zu lösen. An nicht abgesenkten Bürgersteigen, Treppenstufen und schwer zu öffnenden Türen stießen sie schnell an ihre Grenzen. Autofahrer übersahen die Rollifahrer und ein Auto blockierte den Bürgersteig komplett. Viele vorher nicht erkannte Barrieren mussten überwunden werden. Immer wieder wurde die Hilfe der „Begleitperson“ in Anspruch genommen.

Start zur Rundfahrt Einen Bordstein zu überwinden ist gar nicht so einfach

Wieder zurück in der Schule berichteten die einzelnen Gruppen über ihre Erfahrungen und machten sich an die Auswertung der Aktion. Auch hier entstanden noch rege Gespräche mit uns, und wir beantworteten gerne die Fragen der Schüler. Sie waren sich einig, dass das Leben im Rollstuhl doch nicht so einfach ist, wie es oft aussieht. Dass ein Rollstuhlfahrer ein unabgängiges Leben führen kann, ohne fremde Hilfe, ohne Barrieren, ist trotz aller Bemühungen immer noch in weiter Ferne.

Schüler bei der Arbeit Schüler bei der Arbeit

Alle waren der Meinung, dass dies ein sehr erlebnisreicher und gelungener Tag war. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, und die Bitte um eine Wiederholung der Aktion zeigt, dass die Schüler das Thema „Barrierefreiheit“ noch weiter beschäftigen wird. So mancher denkt jetzt anders über das „Leben auf Rädern“.

Mehr Bilder in der Foto-Galerie
Bericht in Link zu ECHO online und bei sat1 Link zu sat1

FFH befragt die Rolli-Reporter
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 03.12.2012 sendete FFH einen Beitrag über die "Arbeit" der Rolli-Reporter.
FFH-Reporterin befragt Florian Ahl FFH-Reporterin befragt Ellen Biegi

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Rolli-Reporter erfahren die Wingertstraße

Nachdem die Straßenbaumaßnahmen in der Wingertstraße abgeschlossen sind, wollten wir uns einen ersten Eindruck verschaffen. Der war sehr positiv. An beiden Enden der Straße wurden die Bürgersteige abgesenkt und mit Blindenleitplatten ausgestattet. Der Bürgersteig ist sehr gut befahrbar.
Rolli-Reporter vor abgesenktem Bürgersteig Abgesenkter Bürgersteig
Leider war, wie so oft in Reinheim, der Bürgersteig durch ein parkendes Auto blockiert. Nachdem wir den Bürgersteig verlassen mussten, hatten wir große Schwierigkeiten, ohne Hilfe, wieder auf den Bürgersteig zu fahren. Einmal Straße = immer Straße! Wünschenswert wären auch Absenkungen im Verlauf der Straßen, damit wir nicht immer bis zur nächsten Kreuzung auf der Fahrbahn fahren müssen.
Auto blockiert Bürgersteig Rolli am Randstein
Zum Vergleich befuhren wir auf dem Rückweg die Goethestraße. Dazwischen liegen Welten. Der Bürgersteig ist sehr uneben, die Randsteine viel zu hoch und am schlimmsten war das oft sehr starke Gefälle zur Fahrbahn hin. Trotz massivem Gegenlenken trifteten die Rollstühle immer wieder Richtung Straße und der dort geparkten Autos. Wir waren froh, als wir unten angekommen sind, ohne Schaden anzurichten.
unüberwindbarer Randstein Rolli triftet zur Fahrbahn

Die Erneuerung der Wingertsstraße ist unserer Ansicht nach gut gelungen,
aber es gibt in Reinheim noch viel zu tun.
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Goldener Rolli Pokal
Goldener Rolli 2012

Die Volksbank Odenwald in Reinheim ist erster Preisträger des "Goldenen Rolli", des Ehrenpreises der "Rolli-Reporter" der RBFB.

Bei unseren Rundgängen (Rundfahrten) durch Reinheim fiel uns das Gebäude der Volksbank besonders positiv auf. Es ist weitgehend barrierefrei und sehr gut zugänglich. Die Rolli-Reporter danken mit der Preisverleihung auch dafür, dass die Volksbank vor ihrem schon nahezu barrierefreien Bankgebäude in der Darmstädter Straße Blindenleitplatten installieren ließ. Diese weißen, mit Rillen und Noppen besetzten Platten dienen Blinden und Sehbehinderten mit Stock zur Orientierung und leiten sie vor dem Volksbankgebäude auf den breiten Bürgersteig. Außerdem zeigen sie Blinden an, wo der Bürgersteig endet und die Straße beginnt.

Der "Goldene Rolli" wird alljährlich von uns nur ein Mal für beispielhafte und wegweisende Gebäude oder Anlagen in Reinheim verliehen.

H.Göbel, H.Weps (Volksbank Odenwald), H.Rupp (Vorstand RBFB) und die Rolli-Reporter Ellen Biegi und Florian Ahl H.Göbel, H.Weps (Volksbank Odenwald), H.Rupp (Vorstand RBFB) und die Rolli-Reporter Ellen Biegi und Florian Ahl

Der mit der Auszeichnung verbundene Pokal und die Urkunde wurden am 02.10.2012 von uns an die Vertreter der Volksbank übergeben.

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Verkehrskonzept Reinheim

Das Planungsbüro von Mörner + Jünger aus Darmstadt wurde von der Stadt Reinheim beauftragt ein Verkehrskonzept für die Innenstadt (Bereich zwischen Bahnhofstraße und Kirchstraße sowie zwischen Darmstädter Straße und Ueberauer Straße) zu entwerfen. Um auch die Probleme für mobilitätseingeschränkte Personen berücksichtigen zu können, wurden die Rolli-Reporter zu einem gemeinsamen Rundgang eingeladen.

Kreuzung Darmstädter Straße - Pöllnitzstraße Kreuzung Jahnstraße - Heinrichstraße

Frau Molitor vom Planungsbüro war sehr interessiert an den Hinweisen und Vorschlägen der Rolli-Reporter. Die besondere Aufmerksamkeit galt den oft viel zu schmalen Bürgersteigen und den nur selten vorhandenen Absenkungen der Gehwege. Zurzeit ist es für Rollstuhlfahrer ohne Begleitperson so gut wie unmöglich die Innenstadt zu befahren. Behindertengerechte Absenkungen (für Geh- und für Sehbehinderte) sollten nicht nur an Kreuzungsbereichen selbstverständlich sein, sondern auch an erforderlichen Straßenquerungen wie z.B. in der Kirchstraße der Übergang von der ev. Kirche zum Hofgut.

Kreuzung Jahntraße - Kirchstraße Kirchstraße - Glöcknergasse

Auch die meist nicht vorhandene Zugänglichkeit der Geschäfte wurde angesprochen. In der Regel sind diese nur durch Überwindung von Stufen erreichbar. Die Rolli-Reporter wiesen z.B. auch darauf hin, dass in Reinheim keine öffentlichen Behindertentoiletten vorhanden sind. Leider sind auch die neu errichteten Toiletten am Bahnhof für Rollstuhlfahrer zu klein und nur über eine Stufe erreichbar.

Rolli-Reporter blickt in die Zukunft

3D-Rollstuhlsimulation von Fraunhofer

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt hat eine Simulation entwickelt, mit der Rollstuhlfahrer geplante Projekte per Computertechnik durchfahren können. Die Architektenpläne werden in dreidimensionale Gebäude verwandelt und Anwender können diese per Rollstuhl befahren. So können schon in der Planungsphase Hindernisse erkannt und Fehler vermieden werden. Barrierefreies Bauen wird somit leichter erreicht und nachträgliche, kostenintensive Umbauten werden vermieden.

Florian im Rollstuhlsimulator Florian im Rollstuhlsimulator

Unser Rolli-Reporter Florian hatte als erster echter Rollstuhlfahrer die Gelegenheit, den Simulator praxisnah zu testen. Seine Eindrücke konnten den Entwicklern bestimmt weitere Erkenntnisse für die möglichst realistische Umsetzung der Simulation vermitteln.

Mehr Info bei Link IGD und Link zu ECHO online
Video zur Simulation siehe hier und bei sat1
(Bilder mit freundlicher Genehmigung des IGD)

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Rolli-Reporter wieder unterwegs

Diesmal untersuchten sie, wie gut Rollstuhlfahrer in der Darmstädter Straße nördlich des Bahnüberganges in Reinheim einkaufen können. Das gestaltete sich erwartungsgemäß durchwachsen. Es fanden sich aber auch positive Beispiele.

Darmstädter Straße nördlich des Bahndammes

Positiv besonders überrascht waren die Rolli-Reporter vom Gebäude der Volksbank und den im gleichen Gebäude angesiedelten Läden. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei und für Rollifahrer gut erreichbar. Es kann als vorbildlich bezeichnet werden. Das gleiche gilt für den EDEKA-Lajos, der sogar eine behindertengerechte Toilette hat, und den dm-Drogeriemarkt, sowie das Restaurant Mediterrano. Positiv bewerteten die Rolli-Reporter auch das Einkaufszentrum, denn auch dort sind fast alle Geschäfte barrierefrei. Ein großes Manko bleiben aber die Toiletten im Keller, die für Rollstuhlfahrer unerreichbar sind.

Eingang mit Stufe Eingang mit Stufe

Leider weisen sehr viele Geschäfte und Freizeiteinrichtungen in der oberen Darmstädter Straße Stufen auf. Rollifahrer haben hier keine Chance. Meist findet sich keine Möglichkeit, wie sich Rollifahrer bemerkbar machen könnten, wodurch leider auch das Einkaufen unterbleiben muss. Bei einem der Geschäfte gab es erfreulicherweise eine Rampe, die aber aufgrund parkender Autos zunächst übersehen wurde. Außerdem ist sie zu steil, also für Rollifahrer allein nicht benutzbar. Die Rolli-Reporter wollen mit den Inhabern der Geschäfte ins Gespräch kommen, um gemeinsam Wege für Verbesserungen zu suchen. Die nächste Tour der Rolli-Reporter gilt der Darmstädter Straße südlich der Bahnlinie.

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Rolli-Reporter treffen auf Offenheit bei Gersprenz

Gemeinsam mit unserem Vorsitzenden, Jörg Rupp, und Vorstandsmitglied Friedrich Ahl besprachen Ellen Biegi und Florian Ahl die Ergebnisse der Begehung vom Februar (siehe weiter unten) mit dem Verwaltungsleiter der Gersprenz - Seniorendienstleistungs - gemeinnützige GmbH Rolf Theissen. Unsere Anregungen zur Beseitigung von Barrieren in der Reinheimer Einrichtung wurden sehr offen aufgenommen.

Gesprächsrunde bei der Gersprenz

Unter anderem schlugen wir den Einbau von elektrischen Türöffnern und Bewegungsmeldern für die Flur- und Kellerbeleuchtung vor. Die "Gersprenz" will prüfen, ob eine deutlichere Beschilderung, ein Grundriss der Anlage oder ein Wegeplan angebracht werden kann, damit sich auch Ortsfremde dort besser zurecht finden können. Wir wiesen außerdem darauf hin, dass Hilfen für Blinde und Sehbehinderte fehlen, z.B. in den Aufzügen.

Herr Theissen erklärte uns, dass die "Gersprenz" Mieter der Gebäude ist und alle Anregungen der RBFB mit dem SENIO-Verband als Vermieter abgestimmt werden müssen. Gut finden wir, dass im Mietwohnbereich der Gersprenz der Hausnotruf der Johanniter genutzt wird und auch Offenheit für die Bildung eines Mieterbeirates besteht. Die "Gersprenz" prüft außerdem Möglichkeiten, wie die Mieter des Betreuten Wohnens auf kurzem Wege in die Cafeteria, zu Anwendungen und zu Veranstaltungen kommen können, ohne durch die Demenz-Abteilung zu müssen. Ein weiteres Gespräch, zusammen mit der Feuerwehr, soll klären, wie im Brandfall vorgegangen werden soll.

Wir wissen, dass nicht alles gleich erreichbar ist. Aber nach diesem tollen Gespräch sind wir zuversichtlich, dass sich etwas bewegen wird.
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1. Reportage der Rolli-Reporter

Ansicht Gesprenz-Seniorendienstleistungszentrum

Als Ziel ihres 1. Rundgangs hatten sich die Rolli-Reporter das Gesprenz-Seniorendienst- leistungszentrum in der Willy-Brandt-Straße ausgesucht, wo sie Mitglieder des Vereins besuchten und nach schwer zu öffnenden Türen, Behindertenparkplätzen, Behindertentoiletten, Wegen, Rolli-Fluchtwegen, Aufzügen und der örtlichen Einrichtung schauten.

Dabei entstand der positive Eindruck, dass das gesamte Haus sehr gut mit Rollator und Rollstuhl erreichbar und gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap abgestimmt ist. Dennoch wurden ein sehr schwerer und etliche kleinere Mängel festgestellt, die in einem Schreiben des Vorstandes an die Geschäftsleitung benannt wurden.

Im Namen der Rolli-Reporter und der Bürgergemeinschaft bittet Vorsitzender Jörg Rupp darin um Auskunft zu den Mängeln und um deren Beseitigung. Das Schreiben enthält auch ein Gesprächsangebot.

Außerdem regt die Bürgergemeinschaft einen Beirat der Mieter des Betreuten Wohnens und die Installation von Wegweisern an, mit deren Hilfe auch Ortsfremde sich in der Anlage besser zurechtfinden können.

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Florian, Christel, Jörg und Ellen

Behindertenparkplatz

Rollireporter im Einsatz Auto auf zu kleinem Behindertenparkplatz blockiert den Gehweg
Aussentür

Mit einem Rolator ist es problematisch die Aussentür zu öffnen
Aufzug

Aufzug im Brandfall nicht benutzen - Was machen Rollstuhlfahrer? Bedientableau des Aufzugs nicht behindertengerecht (keine Brailleschrift)
Bewohner im 1.OG

Bewohner im Rollstuhl spielen im 1.Stock Mensch ärgere dich nicht
Flucht- und Rettungsweg 1.OG

Flucht- und Rettungsweg aus dem 1.OG über Treppenhaus Flucht- und Rettungsweg aus dem 1.OG über Treppenhaus
Kein Durchgang für Mieter

Kein Durchgang

Abschliessend wurden bei einem Eis und lebhaften Diskussionen die Eindrücke des Rundgangs verarbeitet.